Alle Beiträge von MichaelCapelle

Chorwochenende 2025

Warum in die Ferne schweifen, wo das Gute doch so nah liegt. Daher haben wir in diesem Jahr unser Chorwochenende in der Ökologiestation des Kreises Unna in Bergkamen verbracht. Als Vorbereitung auf das Valentinskonzert bekamen unsere Stücke noch den letzten Schliff. Der Abend klang dann nach der Stärkung durch das mitgebrachte Buffet durch Spiel und geselliges Beisammensein aus.
Am Ende waren sich alle wieder einig, dass es ein gelungenes Wochenende war, wir viel an Sicherheit gewonnen haben und die Gemeinschaft gestärkt wurde. Vielen Dank an unsere Chorleiterin für Ihr Engagement, Ihre Geduld und Ihre Energie, die sie auf den Chor übertragen hat.

Chorwochenende 2024

Wir haben ein Übungswochenende im Seminar- und Gästehaus der Evangelischen Frauenhilfe Westfalen in Soest verbracht. Neben stimmbildenden und gemeinschaftsfördernden Übungen wurden neue Stücke eingeübt und am Repertoire gearbeitet. Durch das intensive Proben konnten neben den alten auch die neuen Sängerinnen und Sänger an Sicherheit gewinnen. Wie immer trug das Engagement der Chorleiterin Kerstin Kappenberg zu Atmosphäre und zum Gelingen des Chorwochenendes bei.

Chorwochenende 2023

Nach 3 Jahren Coronapause traf sich der Chor „TonArt“ Werne wieder zu einem Chorwochenende in Sundern-Stockum im Landgasthaus Kleiner.

Die Chorleiterin Kerstin Kappenberg hatte das Programm auf nur 4 Lieder begrenzt, um konzentriert üben zu können. Nach dem morgendlichen „warm up“ wurden einige Baustellen an den bekannten Songs mit etwas Feinschliff aufgehoben und neues Liedgut erarbeitet. Kerstin Kappenberg animierte durch ihre fröhliche Art alle Sängerinnen und Sänger intensiv mitzumachen. Nach der Mittagspause stand das Lied „Tage wie diese“ im Mittelpunkt der Chorarbeit, denn dieses Lied sollte am nächsten Tag speziell bearbeitet werden.


Für den nächsten Probenmorgen hatte Kerstin Kappenberg Panda van Proosdij eingeladen.

Die in Chorleiterkreisen international bekannte holländische Dozentin vertritt die „Voice und Physique Methode”. Bei der Voice und Physique Methode geht es darum, die Stimme zu unterstützen, indem ein starkes Körperbewusstsein, eine gesunde Grundhaltung, eine gute Konzentration und ein kraftvolles Energieniveau geschaffen wird. Dieses trägt zur Qualität des Sprechens und Singens bei. Alles wird besser fließen und es einfacher machen. Anhand verschiedener Übungen mit der Dozentin entwickelten sich neue Einsichten und eine Sprache, die bei regelmäßiger Wiederholung zu einer neuen Ausdrucksweise führt. Die Arbeit mit der Voice und Physique Methode hatte eine positive Wirkung. Mit dem Körper als Ausgangspunkt lernte der Chor, Musik anders zu erleben. Alle Sinne der Chormitglieder wurden angeregt und zum Mitmachen animiert. Den ganzen Vormittag und auch nach dem Mittagessen wurden viele Übungen in Gruppen oder einzeln gemacht um das Gelernte zu verinnerlichen. Durch kleine Bewegungen mit Händen oder Armen wurden einzelne Text- oder Melodieteile zum Lied „Tage wie diese“ unterstützt und trugen dazu bei, ohne Noten zu singen.

Besonders hervorzuheben ist die gute Küche des Hauses. Abends kam auch das gesellige Zusammensein nicht zu kurz.

Mit vielen neuen Eindrücken fuhren die Chormitglieder wieder Richtung Heimat, mit dem festen Vorsatz das Geübte bei den nächsten Chorproben anzuwenden.

Lautmalend und dynamisch: Weihnachtskonzert im DBZ (Werne Plus 13.12.2022)

Von Anke Schwarze                                                                        Dezember 13, 2022

Ein stimmungsvolles Weihnachtskonzert erlebten die Zuhörer/innen im Dietrich-Bonhoeffer-Zentrum.

Foto: Anke Schwarze

Werne. Musikalisch und wortwörtlich entfachten die Chöre „TonArt“ aus Werne und „Herzensklänge“ aus Cappenberg am Sonntag (11. Dezember) ein „Licht in der Dunkelheit“.

Zu Beginn ihres stimmungsvollen Weihnachtskonzerts war der voll besetzte Gemeinderaum des Dietrich-Bonhoeffer-Zentrums fast in Dunkelheit getaucht – bis auf einen Lichtschimmer hinter dem Altarkreuz. Die Sängerinnen und Sänger trugen außerdem kleine LED-Leuchten in der Hand und brachten so das tatsächlich das Licht, das sie in einem Adventslied besangen. 

Beschaulich ging es weiter, mit den sanft geschwungenen Melodielinien von Popballaden wie dem „Hallelujah“ von Leonard Cohen oder „Time after Time“. Unter der Leitung von Kerstin Kappenberg entfaltete die Chöre einen ausgewogenen wie textbetonten A‑Capella-Gesang. Für Abwechslung sorgten die variationsreiche Stimmverteilung zwischen Frauen- und Männerstimmen, präzise rhythmische Lautmalereien und und eine dynamische Interpretation.

Lebhafte Songs wie „Jesus, Jesus Majesty“ wurden in einem swingenden Sound vorgetragen. Einige der mehr als 100 Zuhörer schnipsten mit der Chorleiterin mit. Und bei der Wiederholung des Refrains klatschte dann das gesamte Publikum mit.

Quelle: Werne Plus 13.12.2022